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| Beitrag vom 03.10.2008, 09:45 Uhr | Beschweren nützt nichts |
Vor kurzem musste ich mich für schlimme zustände an meiner Hauptschule beim Kultusministerium in München beschweren. In einem dreiseitigen Brief Äusserte ich meine Beschwerden und bat darum, dass das Ministerium sich um die Probleme kümmern sollte.Mein Beschwerde-Schreiben wurde vom Kultusministerium an den Schulleiter weitergeleitet, damit dieser sich dazu Äussern konnte. Der Schulleiter, rhetorisch sehr geschickt, schrieb in seiner Stellungnahme, dass es gar keine Probleme gäbe. Später merkte er an, dass angeblich an Problemen gearbeitet werde. Erst gibt es keine Probleme oder Unstimmigkeiten und dann wird doch an etwas gearbeitet. Der Schulleiter konnte das Kultusministerium völlig von seiner Ansicht überzeugen, dass meine Probleme völlig belanglos wären und dass alles in bester Ordnung ist. Beschweren macht also keinen Sinn, denn das Ministerium nimmt die Lehrer sowieso in Schutz.
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| Senf von Methusalem, am 06.10.2008, 18:14 Uhr | Profilseite öffnen | 'Therapieblog' von Methusalem öffnen | Worum ging es denn? |
Hallo... tja, es ist schwer, etwas dazu zu sagen, wenn nicht deutlich ist, worum es dabei ging. Vielleicht war das Ministerium nicht die richtige Adresse dafür? Es könnte sein, dass nur das "Aushalten" als Lösungsansatz bleibt. Das aber wäre schade... meine Schulzeit ist ja schon lang vorbei... zu meiner Zeit gab es Klassensprecher und eine Schülermitverwaltung, außerdem eine Schulzeitung, in der auch mal kritische Stellungnahmen abgedruckt waren. Immerhin also Möglichkeiten, sich auszudrücken... schade wäre es, wenn die Beschwerden einfach im Sand verlaufen....
Link: www.therapieblog.de
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